Was ist Heilwasser ?     

Heilwasser entsteht wie Mineralwasser aus Niederschlagswasser, das in den Boden einsickert. Auf seinem Jahrzehnte währenden Weg durch die Gesteinsschichten wird das Wasser gefiltert, so dass es eine hohe Reinheit erreicht. Es sammelt sich schließlich in geschützt gelegenen unterirdischen Quellen. Auf seinem Weg in die Tiefe nimmt das Wasser aus dem Gestein wertvolle Mineralstoffe auf. Diesen natürlichen Inhaltsstoffen verdankt Heilwasser seine Wirksamkeit.

Heilwasser muss seine Wirkung nachweisen

Die Bezeichnung Heilwasser darf ein Wasser nur tragen, wenn es aufgrund seiner natürlichen Inhaltsstoffe vorbeugende, lindernde oder heilende Eigenschaften besitzt. Nur Wässer, deren gesundheitliche Wirkungen wissenschaftlich nachgewiesen sind, werden vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) als Heilwässer zugelassen.

Heilwässer können sowohl auf einzelne Organe als auch auf den ganzen Körper wirken und bieten damit einen ganzheitlichen Nutzen für Gesundheit und Wohlbefinden.

Geeignet als Trinkkur und für die tägliche Anwendung

Heilwässer können gezielt im Rahmen einer mehrwöchigen Trinkkur angewendet werden, in der Regel darf man sie aber auch täglich in größeren Mengen konsumieren. Über die Anwendungsgebiete und mögliche Gegenanzeigen informiert das Flaschenetikett; dort finden sich auch Trinkempfehlungen.

Das Heilwasser aus Gerolstein verbessert die Versorgung mit Calcium und Magnesium, beugt Osteoporose vor, reguliert die Verdauung, fördert die Magen-Darm-Funktion, kann bei Blasenentzündungen helfen und trägt ganz allgemein zum Wohlbefinden bei. Durch seine ausgewogene Mineralisierung ist es angenehm mild und erfrischend.

Quelle : St. Gero Quelle
Quellort : Gerolstein (Vulkaneifel)

 

Natrium  121 mg/l
Magnesium  109 mg/l
Calcium  331 mg/l
Chlorid  39 mg/l
Sulfat  35mg/l
Hydrogencarbonat  1775 mg/l
Fluorid  0,15 mg/l